Haus der Wirtschaft lung. Das erhoffte „Haus der Wirtschaft“ ist es noch nicht. Doch der Vorstandsvorsitzende der WVGF sieht das Projekt „am Werden“. Man suche derzeit eine geeignete Immobilie. Eine kurzfristige Realisierung erwartet er nicht, aber: „In den 20er Jahren sollten wir das schon schaffen. Es wäre nicht gut, das auf die lange Bank zu schieben.“ Fast sieht derzeit ohnehin ein Momentum dafür, die Wirtschaft kreisweit zu vernetzen. Dafür steht die Wirtschaftsvereinigung Gifhorn mit ihrer stetig steigenden Mitgliederzahl. Dafür steht aber auch die gebündelte Beratungskapazität, die ein Haus der Wirtschaft bieten könnte, und die in Zeiten immer komplexerer Regelungen, Förderkulissen und Zusammenhänge gebraucht wird. Dass Gemeinsamkeit auch in dieser Hinsicht stark macht, davon ist Fast gerade mit Blick auf aktuelle Entwicklungen und auf die kommenden Jahre überzeugt. Ein komplexes Projekt, und viele müssen mitbauen: Der WVGF-Vorstandsvorsitzende Thomas Fast will einen breiten Schulterschluss für ein Gifhorner „Haus der Wirtschaft“. Foto: panthermedia.net / Alphaspirit
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